Dead Cells – Wenn Dark Souls auf Castlevania und Rogue Legacy trifft

Wir haben ein Testmuster der Switch Version von Headup Games zugesendet bekommen und haben für euch einen Blick hineingeworfen. Dead Cells kombiniert die besten Aspekte von Roguelikes und Metroidvanias und entpuppt sich schnell als süchtig machendes Action Spiel.

Über das Spiel

Ihr spielt einen schleimigen Klumpen, der in einen Kerker geworfen wird. “Zum Glück” liegt dort der Körper eines Toten herum, den ihr sofort übernehmt und euch auf den Weg macht, aus diesem Gefängnis zu entkommen. So lautet zumindest der Anfang der Story von Dead Cells, die die meiste Zeit über im Hintergrund bleibt. Bei Dead Cells ist nämlich vor allem das Gameplay wichtig.

Schließlich ist es ein Vertreter des selbst erfundenen Genres RogueVania. Dieses kombiniert die besten Elemente eines Roguelikes und eines Metroidvanias. Sterbt ihr, müsst ihr von vorne beginnen. Die Levels werden neu zufallsgeneriert, ihr verliert eure Waffen und müsst die Aufgabe auf ein neues versuchen.

Im Gegensatz zu normalen Roguelikes verändern in Dead Cells einzigartige Orte zwar die Position innerhalb eines Levels, bleiben aber innerhalb desselben. Wir wissen daher nicht wo dieser Ort ist, aber dass er hier ist. Dadurch verliert Dead Cells nie seine Frische, bleibt aber auch durchschaubar und frustriert nicht.

Der schleimige Klumpen kann auch kämpfen

Der Schleimklumpen ist jedoch alles andere als wehrlos. Wir können zwei Waffen mit uns tragen.Im Spielverlauf finden wir immer wieder neue Waffen, die uns neue taktische Möglichkeiten bieten. Wollen wir lieber mit dem Bogen Schaden aus der Distanz machen oder uns doch lieber mit dem Schild in den Nahkampf preschen?

Dank der großen Anzahl an Waffen können wir immer neue Methoden testen. Es bleibt abwechslungsreich. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl an Gegnertypen, die alle ein verschiedenes taktisches Vorgehen erfordern. Grenadiere werfen mit Kugeln nach uns, die beim Aufprall explodieren. Zombies drohen uns zu übermannen, sollten wir nicht aufpassen.

Neben den normalen Gegnern gibt es auch Endbosse. Dabei hat man sich stark an Dark Souls orientiert und obwohl die 2D Sicht ungewohnt ist, kommen einen die Bosse mit ihren Angriffsmustern, die man erst studieren muss, seltsam vertraut vor.

Haben wir ein Level abgeschlossen, können wir in einen Zwischenraum permanente Upgrades mit erworbenen “Cells” kaufen. Diese erhalten wir beim Erledigen von Gegnern. Die permanenten Upgrades bleiben auch nach dem Tod erhalten.

Fazit

Dead Cells bleibt dank der zufallsgenerierten Level bei jedem Durchlauf abwechslungsreich und frisch. Die Steuerung ist präzise und dank der Vielzahl an Waffen ergeben sich zahlreiche taktische Vorgehensweisen. Das alles wird gekrönt durch eine charmante Pixeloptik und flüssigen Animationen. Diese Kombination führt dazu, dass man einfach nicht aufhören kann es “noch ein letztes Mal” zu probieren.

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